Freitag, 07 September 2018 09:16

Panther 1M: Erneut gegen eine Spitzenmannschaft im Heimspiel

Mit drei Punkten aus den ersten beiden Partien haben die Drittliga-Handballer der Bergischen Panther einen guten Start in die Saison hingelegt. Bereits im dritten Spiel am Freitag Abend (20 Uhr) gegen die HSG Krefeld muss die Mannschaft von Trainer Marcel Mutz das zweite Mal gegen ein absolutes Topteam antreten.

Von Lars Hepp (Quelle: Bergischer Volksbote)

Nach dem 26:26-Remis gegen die SGSH Dragons aus Schalksmühle und dem knappen 27:26-Auswärtssieg beim VfL Gummersbach II geht es nun gegen die Mannschaft vom Niederrhein. „Da wird extrem viel Qualität auf uns zukommen. Allerdings stehen die Krefelder nach der überraschenden Niederlage in Spenge schon gehörig unter Druck und dürfen sich nicht mehr allzu viel erlauben“, erklärt Mutz, der den Favoriten mit seinem Team jedoch so lange wie eben möglich ärgern möchte.

Die Krefelder gehen in diesem Jahr als einer der Titelkandidaten an den Start. Durch die Neuzugänge David Hansen aus Leichlingen und Kevin-Christopher Brüren aus Dormagen sind den Samt- und Seidenstädtern gleich zwei dicke Fische ins Netz gegangen. In der Auflistung starker Spieler dürfen aber die zweitligaerfahrenen Mittelmänner wie Simon Ciupinski und Tim Gentges nicht fehlen. Ganz zu schweigen von Linksaußen Max Zimmermann, dem am vergangenen Wochenende beim 34:24-Heimsieg über das Team Handball Lippe II sagenhafte 17 Treffer gelangen. „Viel wird auf unseren Rückzug ankommen und wir dürfen gegen die individuell starken HSG-Rückraumspieler nicht alleine verteidigen“, so der Coach weiter, der in personeller Hinsicht allerdings einige Umstellungen vornehmen muss.

Torhüter Robin Eigenbrod fehlt aus beruflichen Gründen, Simon Wolter ist privat verhindert. Max Weiß fällt weiterhin mit seiner Oberschenkelverletzung aus. Einmal mehr steht Routinier Dirk van Walsem für den Ernstfall bereit, um gerade der Deckung die nötige Stabilität zu verleihen. „Bei uns muss schon alles am Limit verlaufen, um eine Chance gegen diesen Gegner zu haben. Doch wir wollen alles versuchen“, betont Mutz abschließend. 

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