Freitag, 30 November 2018 11:20

Panther 1M: Beide Torhüter erkrankt

Mit dem knappen 27:26-Sieg zu Hause gegen den Abstiegskandidaten SG VTB/Altjührden haben die Drittliga-Handballer der Bergischen Panther schon die Punkte 16 und 17 eingefahren und damit den fünften Rang verteidigt. „Wir wollen jetzt natürlich unbedingt nachlegen, doch wir stehen vor einer ganz schweren Aufgabe“, sagt Trainer Marcel Mutz  vor dem Auswärtsspiel am Samstag (18 Uhr) beim Team HandbALL Lippe II.

Von Lars Hepp (Quelle: Bergischer Volksbote)

Die neuformierte Mannschaft aus den Teams der HSG Handball Lemgo II und der HSG Augustdorf/Hövelhof hat mit zuletzt 5:1-Punkten nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht und sich ein wenig Luft im Abstiegskampf verschafft. Nach einem Unentschieden gegen den TuS Volmetal folgten die Erfolge in Altjührden sowie zu Hause gegen die SG Langenfeld. Durch die Rückkehr von Trainer Matthias Struck auf das Spielfeld läuft es bei den Ostwestfalen wesentlich besser. Struck ging viele Jahre lang für Düsseldorf, Nordhorn und Hamm in der zweiten Bundesliga auf Torejagd. „Die haben sich extrem stabilisiert und sind im Moment weitaus besser drauf, als es die Tabelle aussagt“, betont der Coach, der sich noch gut an die beiden deutlichen Pleiten aus der Vorsaison erinnert. 

Unter der Woche lagen die beiden Torhüter Max Conzen und Robin Eigenbrod mit einem grippalen Infekt flach. Mutz hofft hier aber auf mindestens einen Rückkehrer. Kreisläufer Max Weiß zog sich im letzten Spiel eine Knieverletzung zu und könnte aus Vorsichtsmaßnahmen geschont werden. Der Panther-Coach will im Moment kein unnötiges Risiko eingehen und vertraut daher seinen anderen Kreisläufern Bastien Arnaud und Torben Schneider.

Nach der Begegnung in Augustdorf stehen für die Panther in diesem Jahr noch zwei absolute Highlights auf dem Programm. Nächstes Wochenende kommt es zum Verfolgerduell mit dem starken Aufsteiger TuS Spenge, dann steht noch das erste Rückrundenspiel beim Tabellenzweiten SGSH Dragons auf dem Programm. „Das sind tolle Höhepunkte, auf die man sich jetzt freuen kann“, so der Übungsleiter abschließend.

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