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Sonntag, 17 Februar 2019 21:40

Panther 1M: Kranke Spieler, kein Glück, keine Punkte

Nach zwei Siegen in Folge haben die Drittliga-Handballer der Bergischen Panther mal wieder den Kürzeren gezogen. Bei der SG Menden Sauerland mussten sich die Schützlinge von Trainer Marcel Mutz nach hartem Kampf denkbar knapp mit 30:31 (15:17) geschlagen geben. „Wir haben diesmal leider nicht so ein gutes Torhüter- und Abwehrpaket gestellt. Dazu hatten wir in einer knappen Schlussphase außerdem nicht das Quäntchen Glück auf unserer Seite“, berichtete Mutz hinterher. Allerdings machte sich bei den Panthern auch das Fehlen der beiden kranken Max Weiß und Matthias Aschenbroich negativ bemerkbar.

Von Lars Hepp (Quelle: Bergischer Volksbote)

Die erste Viertelstunde bewegten sich beide Teams absolut auf Augenhöhe. Nach dem 7:7 (14.) übernahmen die Hausherren die Initiative und zogen bis auf 12:8 davon. Mutz veränderte seine Abwehrsysteme mehrmals, als eine hängende Variante gegen Rückraumspieler Joshua Krechel fruchtete, da drehten die Panther auch wieder den Spielverlauf.

Direkt zu Beginn von Halbzeit zwei waren die Gäste am Drücker, beim 25:22 (44.) schien alles auf den nächsten Sieg hinzudeuten. „Wir waren in dieser Phase die bessere Mannschaft und hatten eigentlich alles im Griff“, sagte Mutz. Doch wie schon häufiger in dieser Runde erlaubten sich die Panther auch im Angriff zu viele Ungenauigkeiten, laut Mutz wurden zu viele Abläufe zu schlampig gespielt. Die daraus resultierenden Ballgewinne nutzten die Mendener eiskalt.

In einer fast schon dramatischen Schlussphase legten die Panther noch mal zum 29:28 und 30:29 vor, doch zwei verwandelte Siebenmeter von SG-Spielmacher Florian Schoesse und einem Treffer von Krechel bedeuteten die Niederlage für die Panther. Erst zwei Sekunden vor dem Abpfiff wurde den Gastgebern der entscheidende Strafwurf zugesprochen, der ebenfalls eiskalt verwandelt wurde.

Panther: Eigenbrod, Conzen; Wolter (7), J. Blum (5/4), Zapf, Ueberholz (beide 4), Adams (3), Reinarz, Arnaud (alle 3), Hinkelmann (1),  Schmitz, van Walsem.

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