Montag, 16 Dezember 2019 09:16

Panther gehen mit Niederlage in die Weihnachtspause

Die Panther gehen mit einer verdienten Niederlage in die Pause. Eine gute Halbzeit reicht nicht gegen Hagen. Auch kann man die beiden fehlenden Linkshänder Wolter und Heider einfach nicht ersetzen. Die Mannschaft freut sich auf ein paare Tage frei um sich zu erholen.

Die RGA hat wieder für euch das geschehen zusammen gefasst…..

Panther sind nur eine Hälfte bissig

Handball: Drittligist verliert gegen Hagen verdient mit 22:29.

Entäuscht; Matthias Aschenbroich und Marcel Mutz (v.l.r) Foto: Andreas dach

Von Andreas Dach

In der aktuellen Verfassung entsprechen Gegner der oberen Tabellenhälfte nicht der Kragenweite der HSG Bergische Panther. Auch nicht der VfL Eintracht Hagen. Der Tabellendritte der 3. Liga musste zwar eine Hälfte lang Anlauf nehmen, dann hatte die HSG dem Tempospiel der Gäste beim 22:29 (13:11) aber nichts mehr entgegenzusetzen.

„In der zweiten Halbzeit war das gar nichts mehr von uns“, bekannte Jan Blum. Der Rechtsaußen hatte maßgeblich zum 8:4-Blitzstart (15.) beigetragen. Seine ersten fünf Würfe trafen. Dann aber schlichen sich Fehler ein. Bei ihm und bei allen anderen. Bis zum Seitenwechsel ließ sich das soeben noch kaschieren.

Der Rest war eine Enttäuschung aus Sicht der Panther, die keine Mittel fanden, um sich im Angriff entscheidend in Szene zu setzen. Vieles entsprang dem Zufall, und die Anspiele an den Kreis kamen unkonzentriert. Ein gefundenes Fressen für Hagen, das nur auf Fehler lauern musste. Dann ging die Post ab. „Solange die Panther Kraft haben, sind sie eine gute Mannschaft“, sagte Hagens Sportdirektor Michael Stock. Ein Mann mit langer Wermelskirchener Vergangenheit. Zur Info: Die HSG-Kraft reichte 30 Minuten.

Panther-Tore: Reinarz (7/4), Blum (5), Jesussek, Weiß (je 3), Ueberholz, Hinkelmann, Munkel, Ueberholz (je 1).

 

 

Wie im Kino: Kevin war am Freitag fast allein zu Haus

Drittligist HSG Bergische Panther will Kader verjüngen.

Kevin Becher voll in seinem Element: Als Trommler war er bei den Panthern ebenso gefragt wie in weiteren Funktionen.
Foto: Andreas Dach

Kevin Becher voll in seinem Element: Als Trommler und in weiteren Funktionen bei den Panthern.

Von Andreas Dach

Fast musste er sich ein wenig fühlen wie Macaulay Culkin, der als „Kevin – Allein zu Haus“ Anfang der 90er-Jahre für Begeisterungsstürme in den Kinos gesorgt hat. Der Knirps war für alles und jeden zuständig, verteidigte das Haus in einem Vorort von Chicago gegen Einbrecher und war ganz auf sich alleine gestellt.

Ähnlich erging es seinem Namensvetter. Kevin Becher schien am Freitagabend beim Drittliga-Spiel der HSG Bergische Panther gegen den VfL Eintracht Hagen (22:29) auch „allein zu Haus“ zu sein. Das Tippspiel? Lag in seinen Händen. „Geben Sie mir einen Euro, dann können Sie 100 Euro gewinnen“, sagte er vor der Partie im Eingangsbereich jedem, der es hören wollte oder nicht. Das Einlaufen der Mannschaft? Er sorgte dafür, dass die Beleuchtung stimmte.

Dann beim Spiel selbst agierte er als Dauertrommler des Fanclubs Black Panther. Wo sonst rhythmisch auf sechs Schlaginstrumenten rumgehämmert wird, sorgte er diesmal alleine für Stimmung, „Alle anderen sind krank“, berichtete Kevin Becher.......

 

Kompletter Artikel zu lesen unter:

https://www.rga.de/lokalsport/kino-kevin-freitag-fast-allein-haus-13335466.html

 

Wir benutzen Cookies
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.