Montag, 13 Januar 2020 10:59

Presseberichte zum Spiel gegen die RheinVikings

 

Sieg ist Balsam für die Seele der Panther

Die Panther zogen sich als Team selbst aus dem Sumpf.

Die Panther zogen sich als Team selbst aus dem Sumpf.

 

Im ersten Abschnitt hatte so manches bei der HSG noch unrund gewirkt. Was auch mit der Vielzahl an Zeitstrafen zu tun hatte, die gegen die Panther verhängt worden waren. „Wir haben zwölf Minuten in Unterzahl gespielt“, sagte Trainer Marcel Mutz. „Da kann passieren, dass man den Rhythmus verliert.“ Umso wichtiger, dass seine Mannschaft nach dem Seitenwechsel den Hebel umlegte und den anfangs sehr variabel und temporeich agierenden Gästen keine Chance mehr ließ. Henrik Heider, nach achtwöchiger Verletzungspause erstmals wieder am Ball, fand langsam zu alter Sicherheit zurück. Anfangs hatte er – wie viele seiner Mannschaftskameraden – noch viel verballert. „Wir haben die Vikings mehr ins gebundene Spiel gezwungen“, nannte der gute Justus Ueberholz einen weiteren Aspekt. Und dann war da noch Bastien Arnaud, dessen Kampfgeist regelrecht ansteckend wirkte.

 

 

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