Am vergangenen Samstag ging es für die Jungs zum schweren Auswärtsspiel nach Neuss. Am Ende eines durchwachsenen Spiels stand es trotz kämpferischer Leistung der Panther 22:20 für die HSG Neuss/Düsseldorf. So mussten die Jungs ohne Punkte die Heimreise antreten. 

Die Landesligadamen der HSG Bergische Panther mussten sich am Sonntagmittag mit einer 27:36 (12:19) Niederlage der DJK Adler 07 Bottrop geschlagen geben. Den Rückstand der schwachen ersten Viertelstunde konnten die Burscheiderinnen im Verlaufe des Spiels nicht mehr korrigieren.

(TB) Es war alles angerichtet für das Derby der Tabellennachbarn. Die Halle war mit gut 600 Zuschauen gefüllt, die Protagonisten waren alle hochmotiviert. Mit dem Anpfiff zeigte sich schnell wer besser ins Spiel kam. Es waren nicht die Panther. Der LSC zeigte von der ersten Sekunde an die nötige Aggressivität und setzte sich in den ersten Minuten Tor um Tor ab und so stand es in der 12. Minute 2:6 für die Kölner, und Marcel Mutz musste seine erste Auszeit nehmen. Die Leistung im Angriff und in der Abwehr war das Thema. Ein verworfener 7 Meter, es sollte einer von drei vergebenen im Spiel sein, und die fehlende Torausbeute mussten sich ändern.

Aber wie schon in der Vorwoche zeigte die Auszeit keine Wirkung. Longerich lies in der Abwehr nicht viel zu, und wenn die Panther einmal eine Lücke finden, stand ein hervorragend aufgelegter Valentin Itzenhofer im Tor. Die Panther liefen schon vor der HZ einem 10 Tore Rückstand hinter her. Longerich hatte immer eine Antwort auf die Varianten der Panther und so ging es verdient mit 11:20 in die Halbzeit.

Die Zuschauer rieben sich verwundert die Augen, hofften auf einen Weckruf in der Pause.

Aber sie hofften vergeblich. Am Abstand änderte sich in Folge erst einmal nichts. Chancen wurden vergeben, und in der Abwehr wurde einfach nicht zugepackt. Und wenn, wurde es mit 2 Minuten geahndet. Das die Unparteiischen nicht immer glücklich lagen ihn ihren Entscheidungen, passte zu diesen Abend. Den größten Verlust mussten die Panther in der 41. Minute beim Stand von 17:25 hinnehmen. In einem Zweikampf verletzte sich Simon Wolter so schwer am Fuß, das er mit dem Rettungswagen in Krankenhaus nach Wermelskirchen kam. „Was die Spieler und Zuschauer da zusehen bekamen, war sehr schwer zu ertragen. Er hat sich nach einer ersten Diagnose das Wadenbein gebrochen, das Sydesmoseband gerissen und das Sprunggelenk ausgekugelt, was das Ganze sehr unnatürlich hat aussehen lassen. Eine MRT Untersuchung in den nächsten Tagen wird dann Klarheit geben. Die Reaktion der Longericher beim Abtransport von Simon aud der Halle zeigt wiedermal, dass man auf dem Feld Rivale ist, aber wir alle eine große Famile sind als Handballer (Siehe Bild). Als die Zuschauer dann noch "Heinzi" gerufen haben, hatte das schon etwas besonderes.“ berichtet Teammanager Thorsten Brütsch

Simon hat nach einer Schambein Entzündung die ihn 7 Monate außer Gefecht gesetzt hat, gerade erst wieder in die Spur gefunden.

Das Spiel wurde nach ca. 20 Minuten Unterbrechung wieder fortgesetzt. Die Kölner schalteten einen Gang zurück und die Panther konnten das Ergebnis noch ein wenig verschönern. Am Ende stand eine weitere, verdiente 27:35 Niederlage auf der Tafel.

Wie man den Verlust von Simon nun kompensieren und wieder in die Erfolgsspur kommt, wird eine schwere Aufgabe für alle. Das nächste Auswärtsspiel in Volmetal wird kein Selbstläufer.

 

Panther-Tore: Ueberholz (6), Jesussek, Weiß, Zapf (je 4), Wolter (3), Reinarz (3/3), Adams (2/1), Hinkelmann (1). ,

 

 

Freitag, 01 November 2019 13:50

Panther 2F: Nächstes Heimspiel am Sonntag

In ihrem nächsten Heimspiel in der Reihe der fünf Heimspiele in Folge empfängt die Landesligadamen der HSG Bergische Panther am Sonntag die DJK Adler 07 Bottrop (12.30 Uhr, Max-Siebold-Halle, Hilgen). Nach der Herbstpause will die Mannschaft von Lennart Hein und Verena Braumann nun die nächsten zwei Punkte holen.

Donnerstag, 31 Oktober 2019 11:20

Flair des Freitagabends soll beflügeln

Das Derby wirft seinen Schatten voraus..... Die RGA um Andreas Dac, haben in die Tasten gehauen und einen Bericht zum Spiel morgen gegen den LSC verfasst....

 

Panther spielen in der 3. Liga gegen Longerich. HGR ist in der Regionalliga nur Außenseiter.

 

Von Andreas Dach

Es ist ein Freitag. Ein Feiertag dazu. Und die meisten Handballfreunde haben Zeit. Was uns das alles sagt? Nun, das Heimspiel der HSG Bergische Panther in der Schwanen-Halle könnte gut bis sehr gut besucht sein, wenn es in der 3. Liga um 20 Uhr gegen den Longericher SC geht. Das Drumherum passt, zumal das Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn seit jeher für dramatische Auseinandersetzungen bürgt. Hinzu kommt: Die HSG spielt in dieser Saison erstmals in Wermelskirchen und hat dort eigentlich immer gute Leistungen abgerufen.

 

 Die Panther müssen eng zusammenrücken, wenn sie am Schwanen gegen Longerich erfolgreich sein wollen. Foto: Doro Siewert

Die Panther müssen eng zusammenrücken wenn sie am Schwanen gegen den LSC erfolgreich sein wollen Foto: D Sievert

 

 

 

 

Dienstag, 29 Oktober 2019 11:32

Panther 3M: Nächste bittere Niederlage

Am Donnerstag Abend empfing die Drittvertretung der Bergischen Panther den Vohwinkeler STV. Die Gäste, die mit einem Punkt mehr in die Saison gestartet waren, konnten sich am Ende mit 21:23 durchsetzen.

Die RGA verlost Tickets für das Derby am Freitag in Wermelskirchen. Versucht euer Glück!! 

Wir freuen uns auf euch....

Kommen Sie zu dem Klassiker gegen Longerich

Wir verlosen Tickets fürs Panther-Heimspiel.

Von Andreas Dach

Sie haben sich geärgert. Sehr sogar. Eine Niederlage in der Art, wie sie am Wochenende in Schalksmühle zustande gekommen ist, passt nicht ins Selbstverständnis der HSG Bergische Panther. Da war wenig bis gar nichts beim Handball-Drittligisten zusammengelaufen. Am Ende stand eine deprimierende 25:35-Pleite.

Umso besser, dass es schon an diesem

Sonntag, 27 Oktober 2019 16:42

Verdiente Niederlage bei den Dragons

(tb)Das Gastspiel bei den Dragons hatten sich die Panther anders vorgestellt. Mit einer zehn Tore Niederlage im Gepäck führen die Panther wieder nach Hause. Zu keinem Zeitpunkt war man in der Lage, gegen die Hausherren etwas auszurichten. Die Mannschaft hat nicht ihn Potenzial abzurufen und so lag man schnell mit 3:0 Toren nach 5 Minuten hinten, ehe der 3:1 (7.Minute) Anschlusstreffer für die Panther viel.

Bis zum 6:5 in der zwölften Minute, ließen sich die Panther nicht abschütteln. Aber ein gut aufgelegter Ante Vukas im Tor der Dragons verhinderte, dass die Panther weiter dran blieben konnten. Beim 13:8 in der 22. Minute nahm Marcel Mutz seine erste Auszeit. Diese blieb jedoch in Folge ohne Wirkung, so dass es mit einem 19:13 in die HZ ging.

Die zweite Halbzeit begann wie die Parte anfing: Die Panther konnten ihren ersten Treffer zum 22:14 erst nach 6 Minuten erzielen. Wieder nahm Mutz eine frühe Auszeit um die Mannschaft erneut einzustellen. Aber alle Maßnahmen, den Abstand zu verringern, gingen nicht auf. In der 41. Minute hatte sich der Abstand erstmals auf 10 Tore summiert. Ab diesem Zeitpunkt verloren die Panther immer mehr den Faden. Gegenstöße wurden leichtfertig verworfen oder von Vukas gehalten.  Auch ein durchwechseln der Mannschaft konnte die Niederlage nicht verhindern. Man verlor die Partie mit 35:25. Justus Ueberholz hatte sich seinen Einstand nach langer Verletzung sicher anders vorgestellt. Er konnte sich dennoch mit 4 Toren eindrucksvoll zurückmelden. Teammanager Thorsten Brütsch kurz nach dem Spiel:“ Gratulation an Schalksmühle. Hier werden und haben schon andere ihre Punkte liegen lasen. Etwas mehr Spannung und ein knapperes Ergebnis hätte ich mir auch für unsere Fans, die die Fahrt auf sich genommen haben, gewünscht.“

Auch Panther Boss Middendorf war nicht zufrieden:“ Mit Niederlagen kann man nicht zufrieden sein. Aber so ist das im Sport. Ab Morgen liegt der Fokus auf dem Derby gegen den Longericher SC.“

Am Freitag um 20:00 Uhr kommt es zum Derby gegen den Longericher SC in Wermelskirchen.

 

Conzen, Eigenbrod, Blum 8/6, Reinarz 1, Weiß 3, Padeken, Ueberholz 4, Schneider 1, Adams 2, Hinkelmann, Jesussek, Wolter 6, Funccius, Arnaud

Auch die RGA hat einen Bericht verfasst den wir euch hier nicht vorenthalten wollen....

 

Handball: Bergische Panther spielen in der 3. Liga Remis gegen Aurich.

Von Peter Kuhlendahl

Wieder waren es Bruchteile von Sekunden, die über Sieg oder Remis entschieden. Doch anders als in der vergangenen Woche erkannten die Unparteiischen den letzten Treffer der HSG Bergische Panther am frühen Sonntagabend wegen abgelaufener Zeit zurecht nicht an. Der Ball von Kreisläufer Bastien Arnaud landete zwar im Tor, aber am Ende mussten sich die Gastgeber mit einem 25:25 (12:15)-Remis gegen den OHV Aurich zufriedengeben.

Eine Tatsache, welche die Ostfriesen nach dem Abpfiff feierten wie einen Sieg. Und auch dokumentierte, welchen Stellenwert die Panther, die mit einem Erfolg auf den zweiten Tabellenplatz vorgerückt wären, mittlerweile in der Liga genießen. „Aber ein Erfolg wäre heute einfach nicht verdient gewesen“, meinte auch Panther-Boss Hans-Jürgen Middendorf.

„Es war irgendwie ein komisches Spiel“, erklärte Panther-Trainer Marcel Mutz, der noch nicht so recht wusste, wie er den Auftritt seiner Schützlinge einsortieren sollte. Eine Erkenntnis blieb ihm jedoch: „Wir hatten einfach zu viele Ausfälle.“ Aus Verletzungsgründen war dies Sven Jesussek, der sich im Training den Mittelfinger der linken Hand gebrochen hatte. „Wenn ich Glück habe, falle ich nur drei Wochen aus“, sagte der Linksaußen, der vor der Pause von Bastian Munkel auf dieser Position vertreten wurde.

 

zum Unentschieden der Panther gegen den OHV Aurich hier der Bericht der www.Harzhelden.de.....

Das 25:25 gegen den OHV Aurich ging aber völlig in Ordnung. Und mit 13:5 Punkten liegt das Team von Trainer Marcel Mutz weiter voll im Soll.

 

 

Schwerstarbeit: Max Weiß stieß am Kreis gegen die Auricher Abwehr meist auf heftigsten Widerstand. (Foto: Thomas Ellmann)

 

 

 

Donnerstag, 17 Oktober 2019 09:44

Wenn nichts anderes übrig bleibt . . .

(TB) Andreas Dach vom RGA hat dem Spieler der Woche in der 3. Liga (Quelle DHB Homepage) ein paar Fragen zum sensationellen Comeback vom letzten Wochenende gestellt. Simon hat bescheiden geantwortet….

Warum so skeptisch? Es geht aufwärts für Simon Wolter. Foto: batte

Warum so skeptisch? Es geht aufwärts für Simon Wolter Bild:Holger Battefeld

ZUR PERSON

SIMON WOLTER Der Drittliga-Handballer der HSG Bergische Panther hat mit einem Siegtor in letzter Sekunde für Aufsehen gesorgt. Beim Spiel in Nordhemmern traf er aus rund 17 Metern. Und das nach siebenmonatiger Verletzungspause. Er wurde am 4.12.1990 in Wermelskirchen geboren, hat mit Ehefrau Pia ein Kind (Johann).

 

Gespräch: Simon Wolter von der HSG Bergische Panther ist der Mann der Woche.

Von Andreas Dach 

Na, wie viele WhatsApps und SMS sind am Sonntagabend bei Ihnen eingegangen?

Simon Wolter: Ich bin im Internet und in den sozialen Netzwerken nicht so aktiv. Aber ein paar Glückwünsche sind schon eingegangen, dass ich wieder auf der Platte stehe.

Es ist ja nicht nur Ihre Rückkehr aufs Feld nach siebenmonatiger Verletzungspause, die für Aufsehen gesorgt hat. Da war am Sonntag auch noch ein außergewöhnliches Tor.

Wolter: Mir ist ja nichts anderes übriggeblieben.

Ihre Bescheidenheit ehrt Sie. Aber Sie haben aus einer Entfernung von 16 bis 18 Metern getroffen. Das ist im Handball nicht Usus. Schon gar nicht in letzter Sekunde.

Wolter: Es war schon ein unglaublicher und unfassbarer Moment. Jens Reinarz hat auf mich gepasst, mein Gegenspieler stand zu weit weg, der Ball wurde noch abgefälscht, und drin war das Ding.

Haben Sie sich den Wurf genommen? Oder war es vom Trainer so angesagt?

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